Sonntag, 31. Januar 2010

School of Zuversicht - Randnotizen from idiot town




School of Zuversicht... interlektuelle Bratpfannenwender bewaffnet mit einem Blumenstrauß an Zitatverwirrung bitten zur Tanzstunde, um die bedeutendsten linken sozialtheoretiker wieder auferstehen zu lassen. Wer jetzt berechtigter weise Klugscheißermentalität erwartet, ist auf dem Holzweg. Dieses Kleinod unter der Regie von Dj Patex entstanden ist so sehr Pop wie die CDU versnobbt ist. Man kennt zwar die Schemata wie ein Pop-Song im Hirn kleben bleibt ( Dj Patex= Kleber= Ohrwurm ???), aber hier ähnelt diese indoktrination der schönen Melodie vielmehr einem gutgemeinten Ratschlag von Leuten, die der Abyss des Kapitalismus gegenüber standen und sich nun um die vielen verwirrten Seelen sorgen, die drohen in den Mahlwerken der Marktwirtschaft zerquetscht zu werden. Nette kleine Sing-Sang Musik mit süßen Melodien, der zart dunklen Stimme Frau Patex' und herben Umgebungsgeräuschen entfachen einen Zauber, der den Marktgesetzen zwar irgendwie zu gehorchen scheint, aber doch vor sich rumquengelt wie ein kleines Kind, dass heute keine Lust seinen Brokoli hat und immerzu kleine Seitenhiebe an die Mutter verteilt.

auf ihrer Myspace seite gibts drei songs zum anhören

Donnerstag, 28. Januar 2010

Pull My Daisy


A short 1959 film that typifies the "Beat Generation". Directed by Robert Frank and Alfred Leslie, Daisy was adapted by Jack Kerouac from the third act of a never-completed stage play entitled Beat Generation. Kerouac also provided improvised narration. It starred Allen Ginsberg, Gregory Corso, Larry Rivers, Peter Orlovsky, David Amram, Richard Bellamy, Alice Neel, Sally Gross, Delphine Seyrig and Pablo Frank, Robert Frank's then-infant son. Based on an incident in the life of Neal Cassady and his wife Carolyn, Daisy tells the story of a railway brakeman whose painter wife invites a respectable bishop over for dinner. However, the brakeman's bohemian friends crash the party, with comic results. Originally intended to be called "The Beat Generation" the title "Pull My Daisy" was taken from the poem of the same name written by Kerouac, Ginsberg and Neal Cassady over the 40's and 50's. Part of the original poem was used as a lyric in David Amram's jazz composition that opens the film.

Vinyl macht sexy, aber sowas von!




Wie recht die Wighnomy brothers hatten. Wer würde sich nicht an diesen grazilen, vor anmut duftenden körpern reiben wollen.

Pressetext vs. Rezension - What's the difference?

http://www.zeit.de/kultur/musik/2010-01/musik-pr-replik?page=all
Die zeit setzt sich mit der Vewuselung journalistischer Eigenständigkeit und pressetexten. An sich ganz leserlich, vorallem die sensationslyrik - schönes wort. Wäre da nicht der fade beigeschmack einer Kritik, die sich so liest, als ob Mussolini den Faschismus hitler's kritisieren würde

Dienstag, 26. Januar 2010

Session Victim Delusions of Grandeur

Im Zuge ihrer neuen Ep "the keyboarder" auf Delusions of Grandeur gibts auch einen passenden Podcast dazu, der mit den üblichen Verdächtigen (The 6th Borough Project, Prins Thomas, Lindström) einen überaus unüblichen Genuss schafft.
Session Victim DJ Mix for - Delusions of Grandeur Podcast Jan 2010 by Hauke Freer

Montag, 25. Januar 2010

Mano Le Tough


Nach der vorzüglichen Warhorn EP, die durch eine Instrumentierung bestach, die den Melodien so viel freiraum eingestand, dass dadurch einen Sog entstand, dem man sich hemmungslos hingab, bringt Mano le tough anfang februar die Eurodancer EP raus. Hoffe, dass das original nicht ganz so poppig rüberkommt wie der tensnake remix.

MANO LE TOUGH - Eurodancer (Tensnake Remix) SNIPPET by Tensnake

Warhorn by manoletough

Samstag, 23. Januar 2010

Tensnake - Coma Cat

Scheint es einen Zusammenhang zwischen Katzen und Discomusik zu geben? Denn seit Tiger & woods begegnen mir dauernd Disco Tracks, die, sei es vom Cover oder von den vocals her, in irgendeiner Weise Bezug auf Tiere der Katzengattung nehmen. Man denke da nur an das Grandiose "Katze Geil" von Helge Schneider oder das mehr als sonderbare Schnurren Schorsch Kameruns, wenn er seiner Dreamcat Myriam nachweint. Und jetzt fügt sich auch noch Tensnake, Disco-Produzent und Label owner von Mirau, in diese illustre Runde ein. Mit Coma Cat gelingt ihm ein großer Wurf, denn sein überbordender Hang zu zitatschnickschack zaubert ein vor Pathos duftendes Stück Musik hervor, das alle erdenklichen (Ab)Gründe menschlicher Empfindsamkeit auslotet und dabei absolut keine Angst hat in Kitsch abzudriften, es steckt schon so tief drin, dass es sich selbst einfach zur Kunstform erhebt. Die Hauptmelodie mit diesen glockenspiel ähnlichen sounds erinnert mich außerdem sehr stark an den titelsong von true romance, komponiert, glaube ich, von Hans Zimmer.


Freitag, 22. Januar 2010

Oliver Koletzki












Oliver Koletzki bekannt geworden durch 'Der Mückenschwarm' hat mich letzes Jahr schon mit seinem letzten Werk 'Großstadtmärchen" begeistert. Dazu will ich nicht viele Worte verlieren, hört es euch an, es wird jeden Minimal Fan begeistern.
Mein Anliegen ist ein exquisites Liveset von Chateau Click Clack Open Air. (Vom gleichen Festival ein famoser Mitschnitt von Paul Kalkbrenner.)

Donnerstag, 21. Januar 2010

Levon Vincent


Levon Vincent, führender Vertreter eines neuen amerikanischen House-Gefühls oder rhytmus getriebener Techno-Conaisseur lädt zu einem Fest der Sinne, das, überlegen dem kitsch, den deepsten Soul in die Jahre gekommenen Maschinen entlockt...

http://mnmlssg.blogspot.com/2010/01/mx46-levon-vincent-tracklisting.html

Mittwoch, 20. Januar 2010

Martin Luther King



Was bleibt zu sagen? Autotune, so wird heute Musik gemacht.

Dienstag, 19. Januar 2010

Gemeinsam mit den Einsamen

Überfüllte Diskotheken -
verzweifeltes sich Hin-und-her-Bewegen.
Alle verkleidet in zu engen Hallen
bloß, um ein wenig aufzufallen.
Ein jeder will der Norm entweichen,
doch macht gerade das zu Gleichen.

Sie war jedes Mal dabei,
wollte keine Chance verpassen.
Beim Mischen von dem Einheitsbrei
lernte sie, sich selbst zu hassen.

Ein verzweifeltes, endloses Rennen
ein jeder mit seiner Maske, seinen Fratzen
wie können sich die Menschen kennen
durch nur an Oberflächen kratzen?
Lieben und geliebt sein wollen
geht nicht mit schlecht gespielten Rollen
Wie Eisbergspitzen aus dem tiefen Meer
zeigen wir viel, jedoch nicht uns daher.

Er war jedes Mal dabei
wollte sich nichts merken lassen
im vorgetäuschten Einheitsbrei
lernte er, sich selbst zu hassen.

Wie können wir uns lieben lernen,
wenn wir uns von uns selbst entfernen,
uns vor dem eig'nen Ich verstecken,
die Hälse Richtung andre recken?
Einfach ist's, sich anzupassen;
schwer, seine Gedanken dann zu fassen.
Denkt nach, wie wir uns oft benahmen
gemeinsam mit den Einsamen.

Montag, 18. Januar 2010

YSE - Together


Slowmo House von YSE mit mehr als an Fünkchen Soul senkt den Herzschlag auf ein beständiges, behebiges Niveau herunter, sodass ein Gefühl schwereloser Gleichgültigkeit entsteht, das aber nicht negativ ist, weil es die Erinnerung an die wenigen Grundbegriffe eines guten Flows aufrecht erhält.

YSE-Together

Sonntag, 17. Januar 2010

Was ist Musik - Die Goldenen Zitronen


Irgendwie gefällt mir byte.fm immer besser. Sei es wegen dem leichten DIY-Charme oder aber der exquisiten Themenauswahl. So auch diese Woche(zumindest in der Was Ist Musik Sendung). Heute (20 Uhr) ist Ted Geier bei Klaus Walter zu Gast(oder auch anders rum) und refferiert oder diskutiert über das vor kurzem erschienene neue goldies Album. Was wird uns wohl erwarten? Wahrscheinlich interlektuelle Irgendwas-Kritik und ausufernde Gespräche über das erste Instrument der Goldies -Der Text-

Samstag, 16. Januar 2010

Tiger & Woods


Wer hat die besten disco-edits im ganzen Land??
Früher waren es mal Dj Sneak oder Daft Punk. Aber seitdem sie in den sauber geklärten Strom der Austauschbarkeit eingedrungen sind, vermochten sie es nicht mehr nicht die Kraft, den Schweiß der rohen Masse in ihre Tracks zu übertragen. Doch wehe dem, der schlechtes über dieses House-einerlei denkt, denn vor genau einem Jahr erblickte die "Hole in One Ep" eines unmenschlichen Wesens das Licht der Erde. Kein Mensch im gewöhnlichen Sinne, viel mehr eine flinke Tigerkatze, die in der Steppe Afrikas oder im tiefen Dschungel Südostasien anzutreffen ist. Sie scheut sich jedoch nicht die Menschen selbst zu zitieren, indem sie alte discogrooves mit einer Bassline ausstattet, die aufgrund ihrer unbändigen Widheit niemals ein Zweibeiner hätte erschaffen können. Doch ganz die Katze, hält sich ihr Output gering, sei es wegen iher Faulheit oder dem Anspruch an sich selbst, dass jeder Track etwas besonderes, etwas unmenschliches (im guten Sinne)werden soll. Ich vermute letzteres.


Mittwoch, 13. Januar 2010

Spoon - Ga Ga Ga Ga Ga

Dass aus Texas nicht immer nur Schlechtes kommen muss, beweist meine frisch ernannte neue Lieblingsband Spoon eindrucksvoll mir ihrem im Moment noch aktuellsten Album, das den etwas unorthodoxen Titel "Ga Ga Ga Ga Ga" trägt. (Kommende Woche erscheint "Transference" im "Anti"-Label). Doch zurück zu Ga hoch 5: Spoon erfindet Musik nicht neu, baut aber stets frische Ideen in dieselbe ein. Ihr Gitarrenrock, der mal poppig, mal funky, mal richtig "garagig" daherkommt überrascht immer wieder auf eine neue Art. So hat Ga Ga Ga Ga Ga die löbliche Eigenschaft, dass sich durch das ganze Album hinweg der typische Spoon-Sound wie ein roter Geleitfaden durch das Labyrinth der Strophen und Riffs zieht und trotzdem kein Lied dem anderen zu sehr ähnelt, was sonst bei vielen Bands und deren Werken der Fall ist. Gitarrenrock oder -pop, oder wie auch immer man das hier vorgelegte nennen möchte, kann trotz Eingängigkeit immer noch sehr anspruchsvoll und mit einem hohen Wiederhörenswert ausgestattet sein - das beweisen die Jungs um Frontmann Britt Daniel hier eindrucksvoll. In diesem Sinne: Genießt das Spoon-Album und das Leben mit großen Löffeln!

(Anspieltipps: "Don't make me a target" - You got yr. Cherry Bomb" - "Don't you evah" - "The Underdog")



Montag, 11. Januar 2010

Robag Wruhme feat. Helge Schneider, Rocko Schamoni, Lenja, Fina & Dorle - Katze Geil

Die ganze Mannschaft versammelt sich um den einzigartigen, minderbemittelten, verspielten, vor intelligenzia sprühenden Herrn Helge Schneider zu ehren, und dann noch im jazzig pumpenden remix von Robag Wruhme.
Dieser und noch viele andere Trax sind auf der pudelprodukte 4 zu bewundern. Da bleibt kein Pudel trocken (Oh, Gott! ist das Schlecht...)

Sonntag, 10. Januar 2010

Was ist Pudelmusik?


Leute, Leute, aufgepasst und eingechillt, heute läuft die Sendung "Was ist Pudelmusik" auf byte.fm. Unbedingt reinschalten, wer den wunderbar verqueren, aber doch stets linken Sound aus der zweitbesten Hanse-Stadt nicht kennt, sollte entweder meinem eloquenten Fachwissen die nötige Autorität einräumen, die es schon immer verdient hat, und reinzappen, oder aber sich Filzläuse auf twitter holen.

Hier gehts zum live stream

*mmh, nen direktlink will er wohl nicht, man muss auf der seite auf das kleine play-zeichen oben links klicken*

20 UHR WIRD LOSGEPUDELT

Samstag, 9. Januar 2010

dj qu - party people clap they hands 2


Mir scheint fast so, als ob sich in und um New-York etwas Großes in sachen house anbahnt. Levon Vincent, Dj jus ed oder dj qu, der auch diese wunderschöne Ep produziert hat, bilden ein künstler-Kollektiv, das einen House entwurf vorlegt, der meilenweit vom Spaß-Funk-Disco House Sound entfernt scheint. Dunkle, Technoid anmutende synthesizer, raumumgreifende Bässe verbinden sich wie durch Zauberhand mit einem Soul-gefühl, das die tiefste Dimension menschlicher Empfindsamkeit bereithält, ohne dabei jedoch irgendwie kitschig zu wirken, wie das bei der endsiebziger Discomusik gang und gebe war. Dj qu zeichnet auf dieser platte viel mehr ein klangBild (zumindest in meinem Kopf), das seine kraft aus der Unvereinbarkeit einer düsteren maschinenähnlichen, urbanen Atmosphäre und einer Melancholie erhält, die um ihre Ausweglosigkeit im kampf gegenüber diesen übermenschlichen, perfekten Maschinen weiß.



Donnerstag, 7. Januar 2010

Octave One - Live at Bunker

Die knöpfchendreher-Kopfnicker Pioniere von Octave One konservieren ihr Live-set, das sie letztes Jahr im Bunker in Brooklyn gaben, indem sie der gemeinen internet couch-potato einen einblick in ihre handwerklichen Fähigkeiten gewähren. vorzüglich, diese artifiziellen Phazer melodien, die mit diesem rasanten Rhytmus- der für mich als Housegewöhnter fast an lichtgeschwindigkeit grenzt- einen Techno-Entwurf ergeben, bei dem ich zwangsläufig daran denken muss, wie es wohl wäre, wenn man in der russischen Raumstation MIR(als es sie es noch gab) einen Rave veranstalteten könnte.

Octave One live at The Bunker (04 September 2009) from jonathan morse on Vimeo.

Einkaufstüte: Januar 2010



Vinyl
good guy mikesh & filburt
cleaning up, mark e remix
MIRAU009




Vinyl
brendon moeller
escape
SFV01



Vinyl
nina kraviz / efdemin
hotter than july / sun
NAIF001



Vinyl
david k
jaffa night
SFR010



Vinyl
yakine
la maissade ep
SFR016



Vinyl
sebo k
spirits
MOBILEE060


Mittwoch, 6. Januar 2010

Seasick Steve

Ein Mann der auf den größten Teil seines Lebens schon zurück blicken kann... und davon erzählt. Ein Leben am Rand der Gesellschaft, unter Brücken, auf dem Boden der Tatsachen. Der perfekte Nährboden für ehrlichen, leidenschaftlichen Blues. Die verwendeten Instrumente haben ebensoviel durchlebt und die entstandenen Persönlichkeiten grooven, singen und weinen in perfekter Synergie mit ihrem Besitzer/Erbauer. Wer nun einen deprimierenden Einblick in ein dunkles Schiksal erwartet, ist nicht wirklich im Bilde. Das Gesamtkunstwerk Seasick Steve bewart sich immer das wohl auch benötigte Augenzwinkern.

zu einem der vielen feinen Tracks:

bienige Grüße^^

The Homewreckers - Not My Business


Neues Signing auf meiner Lieblings circus company. straight outta ruhr area versorgen sie uns mit tracks, die so garnicht nach ruhrpott klingen, aber dafür nach schweren, schweißgetränkten amerikanischen Soul duften, den man eher in einer verruchten kleinen Kneipe in New Orleans erwarten würde, wo der Boden noch aus Sägespäne besteht, der dafür sorgt, dass der billige Spinodi (ein gemisch aus billigen Whiskey und Rotwein) wie von einer Wurzel aufgesogen wird.

Dienstag, 5. Januar 2010

zur Bedeutung von Songtexten...

Endlich raffe ich mich mal auf, um meinen ersten Blogeintrag überhaupt zu schreiben. Überwältigt von dem Gefühl, etwas Neues zu entdecken wird der Schreibfluss sicher extraordinär werden.

Ich weiß durchaus, dass sich viele von euch eher den nonverbalen, also songtextlosen Musikrichtungen zugehörig fühlen. Doch lest euch mal durch, was ein Rock/Indie/Alternative-Fritze zum Thema Sontexte mitzuteilen hat.
Texte in Musik sind keinesfalls notwendig, ich sehe sie eher als eine Art Bonus zum Lied an. Der Text kann einen Song nie zerstören, wohl diesen aber um eine weiter Facette und Ebene erweitern, ihm eine neue Pforte des Zugangs ermöglichen. Sollte ein Lied einen Scheißtext haben, ist es nicht schwer, diesem einfach keine Große Beachtung zu schenken - man konzentriert sich auf die grundlegenden Dinge der Musik.
Man KANN sich aber auf den Text einlassen und ihm Beachtung schenken und somit könnte sich bei einem schon bekannten Lied eine ganz andere Zugangsebene auftun. Ist der Text gelungen, erkennt man sicher wieder, man identifiziert sich mit dem Song, mit der Band, mit weiteren Fans... Und passt dann auch noch der Text zu dem restlichen Lied, zur Melodie, zum Songaufbau, dann haben die Künstler wirklich großes geleistet und es wirkt so, als stünde zuerst der Text, der eine Geschichte erzählt, die dann noch mit passender Musik hinterlegt wird. Nirgendwo kann man sich so gut in einem Song verlieren, wie in dieser beschrieben Situation.
In diesem Sinne: Gebt den Texten eine Chance

euer Hippie der Neuzeit

Moodymann in Europe?

Extended stays on the continent are a rare thing for Kenny Dixon, but the celebrated house music producer will eschew his usual traditions when he arrives in Italy for a series of European dates. Fans attending his first show in the Italian city of Mantua on Friday 15th January won't even have to pay an entry fee, as the 500-capacity Moxa club is currently has a free entry policy for all of its parties. Residents of Northern Italy will get a second chance to see the man in action on the following Friday at The Beach in Torino, while January 29th will see him descend on Dublin's Crawdaddy venue for his first appearance in the city since the tail end of '07. ...

Resident Advisor

The master himself beehrt uns mit einer europa tour. Und dann auch noch im Berghain mit Joy Orbison... Mir fällt nur ein Grund ein nach berlin zu ziehen...

Nina Kraviz - Pain in the ass

Deep House Schönheit aus dem (politisch)frostigen Russland verwöhnt uns mit zwei klassischen vocal tracks, die aber so weit weg vom normalen schnöden house sind, mit schwerelosen melodien und ihrer zarten stimme, die sie wie Seide um den Ryhtmus legt. Anmut und Zerbrechllichkeit, so verrucht und doch so unschuldig, soo viel Soul, aber ohne schwarz zu klingen. Man, die wahren schönen scheinen sich immer in den Widersprüchen zu verstecken. Wieso muss die platte schon überall ausverkauft sein??