
Wenn der Schall verstummt und die Lethargie sich ausbreitet, wenn man weder wach noch müde ist, helfen nur die soulvollen House tracks von Omar S. Er weiß wie keiner das Gefühl von Kraft und Melancholie in seine Musik zu überführen. traurig, schwere Melodien gepaart mit heftig rasselnden Snares und einem tiefen bass. Er baut keine Schlösser, sondern tiefe Schluchten, die ihren Boden nicht preisgeben. Es scheint fast so, als ob auf still serious nic zwei gegensätzliche energien auffeinander prallen. Aber er macht keine Anstalten, sie durch effekthascherei miteinander zu verbinden. Diese Uneinigkeit der Elemente erzeugt gerade diesen deepen Groove, den man heutzutage bei all den Hochglanzproduktionen häufig vermisst.
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