Freitag, 27. November 2009

Haha, wer brauch' schon all die Hater?



Haha, wer brauch schon all die Hater??? Never trust the German Angst, sie fliegt in hohem Bogen über die Berge des alten Landes. Und verzweifelt rennt sie uns hinterher, doch wir haben die Geschwindigkeit des Augenblicks, in der nichts anderes zählt, als die Musik selbst. Wer brauch schon Melodien, wenn man Rythmus haben kann. Alles was zählt ist der Drive im Morgengrauen. Keine Melancholie, Nur das Gefühl der Unantastbarkeit, das Wissen über wahren Möglichkeiten unseres daseins und sie liegen alle in einem Augenblick. Von Moment zu Moment, jedes mal wird eine vollkommen neue Welt erschaffen, die auch wirklich nichts mit irgendeiner vergangenheit zu tun hat. Alles kommt und geht. Der Weg ist das Ziel, ruhelos, nervös, von gedankenstrom zu gedankenstrom. Immer neue Eindrücke, Bildnisse mit aufgehender Sonne. Die Natur, Schönheit, was hält uns auf sie zu erkennen. ES ist die Angst. Es ist die konstruierte Welt unter Gleichgesinnten. Von Mensch zu Mensch, diffus, Alle klammern sich an Bäume, die schon lange ihr Laub verloren haben, doch keiner will es wahr haben, es gibt keine Konstante. Das verlangen nach neuen Welten, ist unserer Treibstoff und unser Gefängnis. Umhertreiben, rastlos. Scheitern wir an der Zimmerpflanze oder der Einbauküche?! Raus ins Nirgendwo, sich von keinen Beziehungen behindern lassen, die nur als Konjunktiv im Kopf bestehen. Das Zuhause soll uns Stabilität vermitteln? Ach was, es macht uns krank. Das Laufband der Zeit ist die einzige Einschränkung. So viel sehen, wie nur ebend möglich. Wir müssen wandern, das zuhause kann nur unsere Vorstellungskraft sein. Let your Mind be free und das unmögliche scheint so normal und doch spannend wie eine Zugfahrt zu entfernten bekannten, die man zwar nich kennt, aber innerlich darauf brennt, all die interessanten Charaktere kennen zu lernen und mit ihnen um die Häuser zu ziehen, damit jeder den wilden hemmungslosen Jazz der Welt atmen kann. Ja, das ist der Lauf der Dinge, jedem ist selbst überlassen, was man entdeckt oder nicht sehen will.

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