Vorbei sind die Zeiten des Musikverkonsumieren. Hypem gibt schon lang nix mehr her, nachdem mit marketingtechnischen Methoden herummanipuliert wurde. Und wer brauch denn schon noch Musikzeitschriften. Die Artikelvielfalt ist doch homogener als Hühnerbrühe. Vorallem Intro, die studentische-avantgarde zeitschrift mit Mut zum immer gleichen Indie-Rock. Das heißt dann nur ab und zu anders wie z.B Animal Collective. Man sollte sich schon fragen, in welche Richtung man sich beeinflussen will, da wir ja alle wissen, dass das Management von intro kein Interessenkonflikt zwischen journalistischer Freiheit und Sponsoren sieht. "Musik und so. Pop und gute Noten" Bei diesem Spruch kriegt jeder, der noch nicht ganz moralisch entdriftet ist, einen gesunden Kotzreiz. Und man sollte ihn genießen, denn wenn man klagen kann, weiß man, dass man noch nicht völlig indoktriniert wurde. In diesem Sinne "Fuck the System".
Ach ja, mit Mischpult braucht man nicht mehr 3 neue Alben pro tag.^^
armen
AntwortenLöschen''fanzines'' sind ja eh voll obsolet geworden. letztens nochmal die trust gekauft, aber auch nur weil ein bericht über ne coole band von nem bekannten von mir drin war. internet killed the paperstars... UND DU TRÄGST DEINEN TEIL DAZU BEI! ;)
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