Dienstag, 3. November 2009

Uni in radikalmanier


Früher war anscheinend doch alles besser, so scheint es,wenn man den lesenswerten Einestages Artikel liest. Freiheitliches studieren, keine Grenzen erleben, Selbstorganisation, keine todbringende Bürokratie. Das alles bat die anti university of london ihren studierenden ende der 60er. Garniert waren die Veranstaltungen mit ausufernden Diskussion, die auch in eine zünftiges Saufgelage ausarten konnten. Auch von Experimenten mit psychedelischen Drogen wird berichtet, die zu einem tieferen Verständnis von Literarischen klassikern führten. Die Uni galt auch als eine der keimzellen der Anti-psychatrie und als Verfechter der anarschistischen Schriften Feyerabends.
Da wird man als versklavter bachelor ja gerade zu neidisch und wünscht sich eine zeitmaschine herbei, um an dem leider sehr kurzen Wirken dieser über alle kritik erhabenen Bildungsanstalt teilhaben zu können.

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